Analoge Fotografiekurse // Analoge Fotografie entschleunigt. Ein Bild aufzunehmen und zu entwickeln, gelingt am besten mit Zeit und Freude. In den Kursen werden alle Bereiche vermittelt, von der Kameratechnik bis zur Entwicklung in der Dunkelkammer. Der schönste Moment ist es, wenn im Labor wie aus dem Nichts ein Bild entsteht. Ein weiterer Augenblick ist eingefangen und auf Fotopapier fixiert.
DIY Kamerabau // In den Workshops werden analoge Kameras entworfen und gebaut: aus einfachen Blechdosen, aus Holzplatten oder digital per 3D-Druck. Alles ist möglich, und alles daran bereitet Freude. Die Arbeit mit der analogen Technik öffnet den Blick auf das Medium Fotografie und zeigt, wie Bilder entstehen.
Begehbare Lochkameras // In dem 30 Meter hoch schwebenden Kubus des Dortmunder U konnte ich eine begehbare Lochkamera installieren. Vor der Kulisse der Stadt entstanden Aufnahmen des Publikums, die anschließend direkt im Inneren der Kamera entwickelt wurden. Ein weiteres Projekt wurde im Kunstkiosk in Ahlen realisiert. In Kooperation mit einer Schule entstand dort eine begehbare Camera Obscura mit eigenem Labor.
Selbstauslöser • Fotografiekurs // Portraits sind ein faszinierendes Sujet. Der Blick auf uns selbst und unser Gegenüber inspiriert. In den Kursen geht es um Perspektivwechsel, Wahrnehmung und Sichtbarkeit. Es geht um Verwandlung um die Freude am Sehen und am Gesehenwerden. In einem Pop-up Studio fotografieren sich die Teilnehmenden gegenseitig. Dabei können Bilder entstehen, die schrill, laut, aber auch nachdenklich und konzentriert sind.
Tagtool & Live Visuals // Mit der Tagtool-App lassen sich Live-Animationen und Visuals in Echtzeit erstellen. Mehrere Personen verbinden sich per Tablet und gestalten gemeinsam animierte Inhalte. Diese werden auf Außenflächen projiziert und öffentlich sichtbar gemacht. In Kooperation mit der uzwei und den Urbanisten konnte ich dafür das Tagmobil realisieren, ein Medienwagen der besonderen Art.
Fotostudio & Seminarräume // Mit dem Künstler*innenhaus Dortmund bin ich seit vielen Jahren verbunden. In dem ehemaligen Bergbaugebäude am Hafen befinden sich mein Fotostudio sowie Räume für Seminare und Schulungen. Darüber hinaus engagiere ich mich im Atelierhaus für Ausstellungsprojekte und kulturelle Veranstaltungen.
Analoge Fotografie entschleunigt. Ein Bild aufzunehmen und zu entwickeln, gelingt am besten mit Zeit und Freude. In den Kursen werden alle Bereiche vermittelt, von der Kameratechnik bis zur Entwicklung in der Dunkelkammer. Der schönste Moment ist es, wenn in der Dunkelkammer wie aus dem Nichts ein Bild entsteht. Ein weiterer Augenblick ist eingefangen und auf Fotopapier fixiert.






In den Workshops werden analoge Kameras entworfen und gebaut: aus einfachen Blechdosen, aus Holzplatten oder digital per 3D-Druck. Alles ist möglich, und alles daran bereitet Freude. Die Arbeit mit der analogen Technik öffnet den Blick auf das Medium Fotografie und zeigt, wie Bilder entstehen.







In dem 30 Meter hoch schwebenden Kubus des Dortmunder U konnte ich eine begehbare Lochkamera installieren. Vor der Kulisse der Stadt entstanden Aufnahmen des Publikums, die anschließend direkt im Inneren der Kamera entwickelt wurden. Ein weiteres Projekt wurde im Kunstkiosk in Ahlen realisiert. In Kooperation mit einer Schule entstand dort eine begehbare Camera Obscura mit eigenem Labor.







Portraits sind ein faszinierendes Sujet. Der Blick auf uns selbst und unser Gegenüber inspiriert. In den Kursen geht es um Perspektivwechsel, Wahrnehmung und Sichtbarkeit. Es geht um Verwandlung um die Freude am Sehen und am Gesehenwerden. In einem Pop-up Studio fotografieren sich die Teilnehmenden gegenseitig. Dabei können Bilder entstehen, die schrill, laut, aber auch nachdenklich und konzentriert sind.









Mit der Tagtool-App lassen sich Live-Animationen und Visuals in Echtzeit erstellen. Mehrere Personen verbinden sich per Tablet und gestalten gemeinsam animierte Inhalte. Diese werden auf Außenflächen projiziert und öffentlich sichtbar gemacht. In Kooperation mit der uzwei und den Urbanisten konnte ich dafür das Tagmobil realisieren, ein Medienwagen der besonderen Art.



Seit vielen Jahren bin ich mit dem Künstler*innenhaus Dortmund verbunden. In dem ehemaligen Bergbaugebäude am Hafen befinden sich mein Fotostudio sowie Räume für Seminare und Schulungen. Darüber hinaus engagiere ich mich im Atelierhaus für Ausstellungsprojekte und kulturelle Veranstaltungen.


